Weltnaturkonferenz: Deutschland mobilisiert private Mittel für weltweiten Schutz natürlicher Lebensgrundlagen

Deutschland kündigt anlässlich der 17. Weltnaturkonferenz (CBD COP17) weitere Unterstützung für den weltweiten Schutz und die Wiederherstellung der Natur an. Mit dem Biodiversitätsrahmen von Kunming-Montreal (GBF) hat sich die Weltgemeinschaft konkrete globale Ziele für den Schutz, die nachhaltige Nutzung und die Wiederherstellung der Natur bis zum Jahr 2030 gegeben. Jetzt geht es darum, diese Versprechen einzuhalten. Mit seinen Zusagen möchte Deutschland – die Bundesregierung in Zusammenarbeit mit privaten Stiftungen – einen Beitrag leisten für den langfristigen Erhalt bedeutender Naturlandschaften und Schutzgebiete, die Wiederherstellung von Lebensräumen und den Schutz bedrohter Arten. Zugleich sollen die Beiträge Ländern dabei helfen, ihre nationalen Biodiversitätsstrategien und Aktionspläne (NBSAPs) umzusetzen. Neben Beiträgen für den Legacy Landscapes Fund zahlt die Bundesregierung Mittel aus der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) an verschiedene Fonds und Programme.

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Mauritius: Unruhen im Urlaubsparadies

Bloomberg

Geldpolitik in einer KI-Wirtschaft

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Das Development Finance Observatory

ONE