FfD4-Konferenz, | 12.03.2025

Die Gruppe der 77 in den FfD-Verhandlungen

Anna Novoselova beschreibt, wie die Gruppe der 77 (G77) die UN mit ihrem Prinzip „ein Land – eine Stimme“ als die am besten geeignete Institution ansieht, um auf eine Reform der internationalen Finanzarchitektur zu drängen. Die Mitglieder der Gruppe sind sich zwar nicht in allen Fragen einig, doch die Entwicklungsfinanzierung ist ein Bereich, in dem sie eine beträchtliche gemeinsame Basis finden können. Die Autorin argumentiert daher, dass eine geeinte G77 als wichtige Plattform dienen kann, um die Forderungen der Länder des globalen Südens im FfD-Prozess zu vertreten.

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Der libanesische Haushaltsplan 2027: Auf dem Weg zu öffentlichen Finanzen für Wiederaufbau und soziale Gerechtigkeit

Arab NGO Network for Development - ANND

Die „Borrowers’ Platform“ gewinnt im Vorfeld der ersten Sitzung des Verwaltungsrats in Bangkok an Dynamik

UNCTAD

Von Sevilla nach Bangkok: Wo bleiben die Reformen von IWF und Weltbank?

GPF Europe