Allgemein, FfD4-Konferenz, | 27.11.2025

Zwischen Resilienz und Rückschritt

Was die FfD4-Konferenz über globale Machtverhältnisse und Reformbereitschaft verrät

Nach der 4. Internationalen Konferenz über Entwicklungsfinanzierung (4th International Conference on Financing for Development, FfD4), die am 3. Juli in Sevilla, Spanien, zu Ende ging, gibt es im Wesentlichen zwei Sichtweisen, die Ergebnisse zu bewerten. Die eine sieht in dem Fakt, dass überhaupt ein im Konsens verabschiedetes Ergebnisdokument – der sogenannte Compromiso de Sevilla (dt. Verpflichtungserklärung von Sevilla) – zustande gekommen ist, ein Zeichen für die Resilienz multilateraler Politik. Die andere betont demgegenüber, dass die erreichten Kompromisse nötige Fortschritte auf dem Weg zu einer gerechteren Weltwirtschaft vermissen lassen.

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Der libanesische Haushaltsplan 2027: Auf dem Weg zu öffentlichen Finanzen für Wiederaufbau und soziale Gerechtigkeit

Arab NGO Network for Development - ANND

Die „Borrowers’ Platform“ gewinnt im Vorfeld der ersten Sitzung des Verwaltungsrats in Bangkok an Dynamik

UNCTAD

Von Sevilla nach Bangkok: Wo bleiben die Reformen von IWF und Weltbank?

GPF Europe