Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten auf die Entwicklungsfinanzierung

Der Konflikt im Nahen Osten – der jüngste in einer Reihe schwerwiegender Schocks für die Weltwirtschaft – hat die Entwicklungsländer am stärksten getroffen, da sie wirtschaftlich und finanziell stärker exponiert sind und über geringere makroökonomische Reaktionskapazitäten verfügen. Internationale und nationale Reformen können auf dem „Compromiso de Sevilla“ aufbauen, um die Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Schocks zu stärken. Ein reaktionsfähiges globales Finanzsicherheitsnetz, das sich stärker auf vorab vereinbarte Instrumente stützt und durch verstärkte Frühwarnsysteme untermauert wird, ist dabei von zentraler Bedeutung.

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