Schulden, | 7.02.2024

200 Jahre Staatsschuldenkrisen

Wiederholte Umschuldungen können mit höheren Gläubigerverlusten einhergehen

Eine neue DIW-Studie untersucht Gläubigerverluste durch 200 Zahlungsausfälle von Staaten seit 1815. Investoren verloren bei Schuldenkrisen durchschnittlich 47 Prozent ihrer Forderungen durch Umschuldungen. Wurden die Umschuldungen auf auf drei oder mehr verteilt, erlitten Gläubiger mit 60 Prozent sogar weitaus höhere Verluste. Schuldentragfähigkeitsanalysen könnten einen optimalen Schuldenschnitt bestimmen.

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Zusätzliche Milliarden für Einsatz gegen Klimawandel und Pandemien

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Selbst Schweiz besteuert Milliardäre stärker als Deutschland und Österreich

Netzwerk Steuergerechtigkeit Deutschland, Oxfam Deutschland, Momentum Institut

Das Geld für den Klimaschutz bleibt liegen

Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft