Wie wirkt das Lieferkettengesetz?
Germanwatch, MISEREOR
„Die Deutsche Bank macht Geschäfte mit 22 der 30 klimaschädlichsten Unternehmen der Welt,“ so Urgewald. Zwischen 2016 und 2023 habe sie im Schnitt täglich mehr als 45 Millionen US-Dollar in fossile Unternehmen gesteckt. Das Geld mache zum Beispiel neue Ölbohrungen, neue Kohleminen und neue Gaskraftwerke möglich. Indem sie den Ausbau der fossilen Brennstoffe unterstütze, arbeite die Deutsche Bank aktiv gegen das Pariser Klimaabkommen: Um die globale Erderwärmung auf 1,5°C zu begrenzen, dürften keine neuen fossilen Ressourcen erschlossen werden. Selbst die eigenen Klimaziele trete die Deutsche Bank mit Füßen.
Hrsg.: Urgewald,
Germanwatch, MISEREOR
Weltneuvermessung
Anders Handeln, Attac, Forum Umwelt & Entwicklung, MISEREOR, Netzwerk Gerechter Welthandel, Umweltinstitut München
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