Untersuchung ökonomischer Instrumente auf Basis des EU-Eigenmittels für nicht recycelte Kunststoffverpackungsabfälle

Das EU-Eigenmittel auf nicht recycelte Verpackungen aus Kunststoff wird bislang aus dem Bundeshaushalt gezahlt. Verursachergerechtigkeit und ein Lenkungseffekt in Richtung einer verbesserten Kreislaufführung von Verpackungen sind jedoch nur zu erreichen, wenn die Akteure, die hierauf einen Einfluss haben, in die Pflicht genommen werden. Das UBA-Forschungsvorhaben untersucht daher ökonomische Instrumente, mit denen solche ökologischen Lenkungswirkungen angereizt werden können und entwickelt drei geeignete Vorschläge.

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Wie wirkt das Lieferkettengesetz?

Germanwatch, MISEREOR

Mehr Anspruch als Einfluss

Weltneuvermessung

Zwischen Nickelboom und Palmölfluch

Anders Handeln, Attac, Forum Umwelt & Entwicklung, MISEREOR, Netzwerk Gerechter Welthandel, Umweltinstitut München