„Stoppt die Kürzungen für Entwicklungszusammenarbeit und humintäre Hilfe“

Die Bundesregierung kürzt die Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit im Jahr 2024 um insgesamt 1.440.000 Milliarden Euro und riskiert damit eine extreme Verschärfung von Armut, Hunger und Ungleichheit. Das Bündnis #Luftnachoben fordert, von den drastischen Kürzungen abzusehen und die Gelder stattdessen entsprechend der weltweit steigenden Bedarfe sogar anzupassen.

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Zollbruchstellen im System

Forum Umwelt & Entwicklung

Greenwashing in ESG-Fonds

Bürgerbewegung Finanzwende, Facing Finance, Urgewald

Stablecoins bergen neue Risiken für Schwellenländer

Project Syndicate