Generationenkapital: Kritik an fehlenden Klima- und Menschenrechtsvorgaben

Der Referentenentwurf für das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) geplante „Generationenkapitalgesetz“ hat große Mängel in Sachen Umweltschutz und Menschenrechte. Dies kritisieren der Dachverband der Kritischen Aktionär*innen und urgewald im Rahmen einer Verbändeanhörung. Demnach fehlen verpflichtende nachhaltigkeits- und menschenrechtsbezogene Anlagekriterien für die Verwaltung der milliardenschweren staatlichen Geldanlagen. Außerdem bemängeln die NGOs die fehlende parlamentarische Beteiligung und fehlende Regeln zur regelmäßigen Offenlegung des Portfolios. 

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Drei Kernelemente einer gerechten internationalen Besteuerung

VENRO

Sechs größte Ölkonzerne werden Gewinne im zweite Quartal 2026 verdoppeln

Oxfam Deutschland

Überblick über die in Sevilla eingegangenen Verpflichtungen zur Entwicklungsfinanzierung

GPF Europe