Systemische Fragen, | 5.03.2024

CoCo-Bonds: Haftung auf den Kopf gestellt

Das zentrale Versprechen nach der Finanzkrise 2007/2008: Nie wieder sollten marode Banken vom Staat gerettet werden (sogenanntes Bail-out). Um das zu erreichen, sollte es auch mehr private Haftung (sogenanntes Bail-in) von Anleger*innen für Verluste in der Zukunft geben. Für Banken wurden dazu sogenannte CoCo-Bonds in die Bankenregulierung eingeführt. Damit sollen auch Fremdkapitalgeber*innen haftbar gemacht werden, bevor es bei einer Bankenschieflage zur Insolvenz kommt. Der Fall der Credit Suisse hat verdeutlicht, dass das nicht funktioniert.

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Regelbasierte Ordnung ja – aber mit welchen Regeln?

Forum Umwelt & Entwicklung

Bei der 5. Verhandlungsrunde zum UN-Steuerabkommen

Global Initiative for Economic, Social & Cultural Human Rights

Untergrabung der Souveränität

Pacific Network on Globalisation (PANG)