Die Gruppe der 77 in den FfD-Verhandlungen
IDOS | German Institute of Development and Sustainability
Sustainable Finance nimmt Biodiversität und Ökosystemleistungen bisher nicht ausreichend in den Blick. Das zeigt eine Studie, die von Forschern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung – UFZ im Auftrag des NABU verfasst wurde.
Die Studie zeigt die hohe Relevanz regulatorischer Rahmenbedingungen für das Biodiversitätsaccounting auf. Zudem unterstreicht sie, dass privatwirtschaftliche ESG-Ratings Biodiversität und Ökosystemleistungen nicht ausreichend berücksichtigen und darüber hinaus keine ausreichende Transparenz bieten.
Umso wichtiger sind klare Berichtserstattungspflichten für Unternehmen, die Biodiversität und Ökosysteme in den Blick nehmen. Aktuell werden verschiedene Ansätze entwickelt, diese unterscheiden sich jedoch deutlich mit Blick auf die von ihnen eingebundenen Nachhaltigkeitsdimensionen. Die zweite Jahreshälfte 2022 wird in diesem Zusammenhang entscheidend sein.
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