Zivilgesellschaft kommentiert den „Future Regulatory Framework for Finance“ im UK

36 zivilgesellschaftliche Organisationen im Vereinigten Königreich, die an den Bemühungen um eine Reform des Finanzsektors beteiligt sind und ein breites Spektrum von „gemeinnützigen“ Gruppen vertreten, haben einen Entwurf für einen „Regulierungsrahmen für Finanzen“ (Future Regulatory Framwork for Finance“ kommentiert. Sie begrüßen die Verpflichtung der Regierung, einen Finanzsektor aufzubauen, der auf Netto-Null ausgerichtet ist und im Interesse der Gemeinschaften und Bürger handelt, der Arbeitsplätze schafft, Unternehmen unterstützt und ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum im ganzen Land fördert.

„Die Überprüfung des künftigen Regulierungsrahmens für Finanzdienstleistungen bietet eine große Chance, die Wirksamkeit und Rechenschaftspflicht der Regeln zu verbessern, die die Branche strukturieren und die zur Erreichung dieser Ziele beitragen können. Wir sind jedoch sehr besorgt über einige wichtige Aspekte der Regierungsvorschläge und geben hier sechs Empfehlungen zur Stärkung der Reformen. Sie beziehen sich auf zwei Bereiche: erstens auf den Zweck der Regulierung und zweitens auf die demokratische Rechenschaftspflicht. Unsere Position wird in den Beiträgen der einzelnen Organisationen zur Konsultation des Finanzministeriums weiter ausgeführt werden. Diese Erklärung hebt die wichtigsten Punkte hervor, die wir gemeinsam vorbringen möchten.“

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Breites Bündnis aus Verbänden, Unternehmen und Gewerkschaften fordert „European Green and Social Deal“

Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft, Deutscher Naturschutzring, IGBCE, ver.di, Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Klima-Allianz, Verbraucherzentrale Bundesverband

Ein Ausweg für die Reform des IWF

Bretton Woods Project

Auslegung der Umweltsorgfaltspflichten und Ansätze zur praktischen Umsetzung

Umweltbundesamt