Zwischen Nickelboom und Palmölfluch
Anders Handeln, Attac, Forum Umwelt & Entwicklung, MISEREOR, Netzwerk Gerechter Welthandel, Umweltinstitut München
Im Oktober warnte Generalsekretär António Guterres, dass die Organisation vor einem unmittelbaren finanziellen Kollaps stehe. Schon seit Jahren plagen die Vereinten Nationen (UN) Liquiditätsengpässe: Weil Staaten ihre Beiträge zu spät überweisen, ist oft schlichtweg zu wenig Geld auf den Konten, um alle Aktivitäten finanzieren zu können. Auch das UN-Menschenrechtssystem ist von Finanzengpässen betroffen. In seinem letzten Bericht an die Generalversammlung warnte der Hochkommissar für Menschenrechte, dass sein Büro seinem Mandat, auf aktuelle Menschenrechtskrisen zu reagieren, kaum noch nachkommen könne.
Autor*innen: Johannes Icking,
Hrsg.: Brot für die Welt,
Quelle: https://www.brot-fuer-die-welt.de/blog/2025-un-finanzkrise-sparen-an-den-menschenrechten/
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Stiftung Wissenschaft und Politik
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