Moving from gender-blind to gender-transformative environmental policies

In diesem Bericht wird der European Green Deal analysiert, der weitgehend von einer androzentrischen Perspektive dominiert wird. Über die Geschlechterblindheit hinaus geht der Androzentrismus davon aus, dass das männliche Modell der neutrale und objektive Punkt ist, auf den sich die Politik stützen kann und somit die Grundlage für die Entwicklung entsprechender Gesetzgebung ist. Da europäische Politiken nicht in einem Vakuum agieren, laufen sie daher Gefahr, bestehende Ungleichheiten und Diskriminierungen in unserer Gesellschaft zu reproduzieren.

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Einknicken der OECD wird Steuerausfälle durch US-Unternehmen zementieren

Tax Justice Network

„Die Nachhaltigkeitsziele gehören zum Feindbild“

E+Z | Entwicklung und Zusammenarbeit

American Minerals First

Stiftung Wissenschaft und Politik