Argentinien und der IWF

Eine höchst instabile Stabilisierung

Acht Jahre IWF-Programme haben weder wirtschaftliche Stabilität noch verlässlichen Marktzugang gebracht; stattdessen bleiben hohe Inflation, schwache Reserven und neue Abhängigkeiten von außergewöhnlicher Finanzierung. Das aktuelle Abkommen verschärft die Spannungen zwischen Schuldenstand, Sozialkosten und institutionellen Defiziten, während die Frage der Schuldentragfähigkeit offen bleibt.

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Für Menschenrechte braucht es Geld

Aeon

Weniger öffentliche Mittel, mehr privater Einfluss

GPF Europe

Verschärft das globale Finanzsystem den Hormuz-Schock?

Project Syndicate