Bei der 5. Verhandlungsrunde zum UN-Steuerabkommen
Global Initiative for Economic, Social & Cultural Human Rights
Karolin Seitz und Julia Hanne argumentieren, dass die globale Gesundheitspolitik unter massivem Druck steht, weil öffentliche Mittel gekürzt werden und private Akteure die Lücken füllen sollen. Sie beschreiben, wie blended finance, öffentlich-private Partnerschaften, Patente und Lobbyismus den Zugang zu Medikamenten, politische Prioritäten und die Koordination im Gesundheitssystem beeinflussen können. Sie fordern deshalb stärkere öffentliche Finanzierung, klare Regeln für private Beteiligung und eine robustere Rolle der WHO.
Global Initiative for Economic, Social & Cultural Human Rights
Pacific Network on Globalisation (PANG)
Ibero-Amerika Institut für Wirtschaftsforschung
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