UN-Finanzkrise: Sparen an den Menschenrechten?

Im Oktober warnte Generalsekretär António Guterres, dass die Organisation vor einem unmittelbaren finanziellen Kollaps stehe. Schon seit Jahren plagen die Vereinten Nationen (UN) Liquiditätsengpässe: Weil Staaten ihre Beiträge zu spät überweisen, ist oft schlichtweg zu wenig Geld auf den Konten, um alle Aktivitäten finanzieren zu können. Auch das UN-Menschenrechtssystem ist von Finanzengpässen betroffen. In seinem letzten Bericht an die Generalversammlung warnte der Hochkommissar für Menschenrechte, dass sein Büro seinem Mandat, auf aktuelle Menschenrechtskrisen zu reagieren, kaum noch nachkommen könne.

Weiterlesen (extern)

weitere Texte

Neues aus dem Bundestag | 15. Juni 2026

Deutscher Bundestag

Deutsche und Östterreichische Zivilgesellschaft fordern einen Stopp des EU-US Zolldeals

Anders Handeln, Netzwerk Gerechter Welthandel

„Wachstum“ ist eine gescheiterte Strategie

The Guardian