EU-Indonesien-Abkommen: No Sustainable Trade without Strong Labour Rights
PowerShift, Arbeiterkammer Wien
Ein Team von Forschern der LMU München und der University of Chicago analysieren die USAID-Kürzungen von Anfang 2025 und zeigen, dass diese in Afrika mit einem starken Anstieg von Gewalt verbunden waren. In Regionen, die zuvor hohe Entwicklungshilfe per Kopf bezogen, stieg die Kriminalität, bewaffnete Konflikte, Proteste und Streiks rapide an. Die Effekte waren sofort sichtbar und dauerten mehrere Monate. Stärkere lokale Institutionen können die Schäden abfedern; schwache Staaten leiden stärker. Die Studie zeigt, dass schnelle Abschreckung von Hilfe die demokratische Regierungsführung beeinträchtigt und soziale Spannungen verstärkt.
Autor*innen: Dominic Rohner, Uwe Sunde, Oliver Vanden Eynde, Austin Wright, Jing-Rong Zeng,
Hrsg.: Science,
PowerShift, Arbeiterkammer Wien
Oxfam Deutschland
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